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Neubau für das Lebensmittelinstitut Oldenburg im Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Das im August 2002 nach eineinhalbjähriger Bauzeit fertiggestellte Bauobjekt
bietet auf 5.175 m2 HNF modernste Labor- und Büroräume mit einer hochtechnisierten
Ausrüstung an, die allen Anforderungen an zeitgemäße Arbeitsbedingungen entsprechen.
Die Labore sind komplett mit dem Einrichtungssystem DELTA 30 von Wesemann ausgestattet.
Als eines von insgesamt 7 Instituten des am 01. Juli 2001 gebildeten Landesamtes für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeichnet das Lebensmittelinstitut Oldenburg
verantwortlich für amtliche Untersuchungen von Lebensmittelproben, die in den Bezirken
Weser-Ems und Lüneburg insbesondere bei Herstellern aus Handel und Gastronomie entnommen werden.
Das Raumprogramm gliedert sich mit unterschiedlichen Raumgrößen in 4 labortechnische Abteilungen sowie gemeinsam genutzte Räume für die Verwaltung. Als Achsraster im Zweibund wurde 3,50 Meter festgelegt, die Laborraumtiefe beträgt 7,76 Meter. Der Baukörper besteht aus zwei zweibündigen Gebäudeflügeln, die (parallel verschoben) mit einem Verbindungsbauteil für die Verwaltung die Figur eines versetzten H-Typs darstellen.
Die medientechnische Ver- und Entsorgung erfolgt über eine horizontale Hauptverteilung im
Kellergeschoss (von den Zentralen aus) und vertikal über in den Fluren besonders ausgewiesene Schachtzonen. Eine über die gesamte Länge im Firstbereich des Daches angeordnete Technikzone dient zur Unterbringung der Technikzentrale.
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